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Forderungen

Konfessionsfreie fordern Aus für Religionsprivilegien

‘Sinkende Zahl der Religionsmitglieder weiteres Argument für Trennung von Staat und Kirche’ sagt Heinz Oberhummer, Obmann des Zentralrats der Konfessionsfreien
Der Zentralrat der Konfessionsfreien fordert angesichts der steigenden Zahl der Kirchenaustritte ein Aus für die Religionsprivilegien in Österreich. Vor allem die dominante Rolle der katholischen Kirche müsste überdacht werden. Laut den Zahlen, die die röm.-kath. Kirche bekannt gab, sind in Österreich erstmals seit Beginn der Erhebungen erstmals weniger als zwei Drittel der Menschen katholisch.

Vor allem den konfessionellen Religionsunterricht in öffentlichen Schulen sieht Oberhummer massiv in Frage gestellt. ‘Ein Indoktrinationsprogramm für Kinder gehört nicht in eine staatliche Institution und kostet der Allgemeinheit mehr als 600 Millionen Euro im Jahr.’

Der Zentralrat der Konfessionsfreien ist die rechtliche Vertretung der 1,8 Millionen Konfessionsfreien in Österreich.

Quelle: freidenkerbund.at
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